Verantwortung

Umweltschutz

Der SNOW DOME Bispingen engagiert sich aktiv im Klimaschutz und zeigt, dass es möglich ist, Freizeitsport, Business-Aktivitäten und Umweltschutz in Einklang zu bringen. Die gesamte Erlebniswelt wird seit April 2011 als erste Skihalle Deutschlands mit CO2-neutralem Strom betrieben. Mit der Umstellung auf Strom aus regenerativen Quellen hat sich der CO2-Ausstoß des SNOW DOME Bispingen um 2.590 Tonnen auf rund 360 Tonnen CO2 pro Jahr reduziert. Dies entspricht etwa dem Ausstoß eines Flugzeugs von Hamburg nach Mallorca und zurück. Diese Menge gleicht das Unternehmen seit dem 1. September 2011 dadurch aus, dass es CO2-Reduktionen in einem vietnamesischen Klimaschutzprojekt in Form von Klimaschutzzertifikaten unterstützt. Der SNOW DOME Bispingen wird somit seit dem 1. September 2011 klimaneutral betrieben. Außerdem befindet sich auf dem Parkplatz vor der Skihalle eine EWE-Stromtankstelle, die ebenfalls zu 100 Prozent mit regenerativ erzeugtem Strom beliefert wird. Das Stromtanken ist zur Zeit noch kostenlos.
 

Sozial

Eine besondere Auszeichnung hat der SNOW DOME Bispingen im Mai 2011 erhalten: Ihm wurde das FaMi-Siegel für familienfreundliche Unternehmen in Nordostniedersachsen verliehen. Das FaMi-Siegel wird von einer Gemeinschaftsinitiative, zu der unter anderem die IHK, der DGB, die Handwerkskammer und der überbetriebliche Verbund Frau und Wirtschaft Lüneburg gehören, vergeben. Es wird an Unternehmen vergeben, die sich im besonderen Maße für ein familienfreundliches Umfeld für Ihre Mitarbeiter einsetzen.
Geschäftsführer José Fernandes: „Uns ging es vom ersten Tag an darum, den Standort Bispingen in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern zu sichern. Und uns war klar, dass die großen Veränderungen, die wir erreichen wollten, nur mit Unterstützung der Mitarbeiter und somit auch mit deren Familien zu erreichen sind.“ Ein wichtiger Aspekt war daher, nicht nur die Kinderbetreuungssituation für die Gäste zu verbessern, „sondern auch unseren überwiegend jungen Mitarbeitern eine Betreuungssituation für ihren Nachwuchs zu schaffen“, so Fernandes.